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Petschauer Teiche
In der Nähe des Huretzberges (Hůrka), inmitten der ausgedehnten Fichtenwälder, befinden sich drei Kaskadenteiche. Zahlreiche bizzare Granitfelsen verstärken das romantische Gepräge der Teiche. Leute erzählten verschiedene Geschichten über sie. Die meisten Legenden bezogen sich auf den sog. Hundsfelsen (Psí skála). Die Wälder, die die Teiche umgeben, erstrecken sich bis nach Neu-Kaunitz (Nové Kounice) und Gabhorn (Javorná), wo die Ruine eines Barockschlosses mit der Johan von Nepomuk-Kirche aus dem Jahre 1730 steht. Unweit von Gabhorn kann man eine Rarität sehen - nämlich den sog. Wackelstein. Den grossen Granitblock kann man relativ leicht in Bewegung bringen. Die im Wackelstein ausgehauenen Inschriften stammen aus den Jahren 1776 und 1796. Wegen seiner Seltsamkeit wurde der Wackelstein zum Naturdenkmal erklärt.
In den Wäldern nördlich und östlich von den Petschauer Teichen findet der Tourist noch zwei weitere traumverlorene Teiche, den Schwarzteich und den Neuteich.